Texas, USA, Erlebnisse im „Staat des einsamen Sterns“ ( Lone Star State) I

Nach unseren letzen drei Wohnmobil-Rundreisen durch New Mexico, Arizona und Colorado, sollte diesmal Texas das Ziel sein. Als Basis für unsere Unternehmungen hatten wir uns Fort Worth ausgesucht. Von hieraus wollten wir diverse Trips starten, so z.B. nach Dallas, San Antonio und in den Big Bend National Park, welcher direkt an der Grenze zu Mexico liegt.

Texas

Texas the „Lone Star State“

Texas ist nach Alaska der flächenmäßig zweitgrößte Bundesstaat in der USA. Eingebetet zwischen New Mexico im Westen, Oklahoma im Norden, Arkansas im Nordosten, Louisiana im Osten und nicht zu vergessen im Süden von Mexico. Seinen Beinamen „Lone Star State“ hat Texas von dem einen Stern in seiner Flagge.

Für mich kam schon die erste Überraschung beim Anflug auf den Dallas/Fort Worth International Airport. Mit so vielen Flüssen und Seen hätte ich nicht gerechnet. Ich war eher von einer trockenen Landschaft ausgegangen. Aber klar, Texas ist mit zahlreichen Flüssen durchzogen, wie z.B. der Red River im Norden oder der Sabine im Osten oder im Süden der Brazos River. Nicht zu vergessen der Colorado River und mein inzwischen „lieb gewonnenen Freund“ dem Rio Grande.

Nach ein bißchen Eingewöhnung (die Temperaturen lagen um die 30°-36°C mit einer Luftfeuchtigkeit von ca. 80%) wollten wir als erstes Fort Worth Downtown besuchen. Fort Worth mit ca. 800.000 Einwohnern die fünfgrößte Stadt in Texas bildet mit dem ca. 50 Kilometer entfernten Dallas die „Dallas-Fort-Worth-Metropolregion“. Fort Worth, 1849 als Militärposten gegründet, hat ihren Namen von General William J. Worth, der bei der Eroberung von Puebla (Mexico) eine Schlüsselrolle spielte. Die Stadt entwickelte sich später zu einem der größten Viehhandelszentren der USA, da sie auf der Stecke des Chisholm Trails lag. Die Stadt hat sich bis heute ihren Charme als „Cowboy-Stadt“ bewahrt. Ihre Atmosphäre wird auch als altmodischer und entspannter bezeichnet, als die von Dallas.

Wenn man schon mal in Fort Worth ist, darf man es nicht versäumen, sich Fort Worth Stockyards (Stockyard=Viehhof) anzuschauen. Da Fort Worth 1876 an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, bekam der Fort Worth Stockyard als Knotenpunkt eine verstärkte Bedeutung. Heute kann man dort die „Longhorns“ mit ihren riesigen Hörnern sehen, Rodeos anschauen, einen Blick in die Viehbörse werfen oder dem „Cattle Drive“ beiwohnen. Bei dem „Cattle Drive“ wird eine kleine Herde Longhorns durch den Stockyard getrieben. Ein Besuch lohnt sich 😉

Nach einem erlebnisreichen Tag und „wunden“ Füßen stand für den nächsten Tag lediglich eine kleine Shopping Tour im Highland Park Village an.

Das Highland Park Village im Norden von Dallas war das erste in sich geschlossene Einkaufszentrum in Amerika; eröffnet wurde es 1931. Heute beherbergt es zahlreiche luxuriöse Geschäfte und Restaurants. Für uns waren aber mehr die Architektur als die Läden wichtig.

Fortsetzung folgt …..

Fotos von royusch

 

 

 



Kategorien:Nordamerika, Reisen, Texas, USA

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