Vor der Kreuzfahrt: Unser turbulenter Anreisetag nach Hamburg

Wir hatten uns entschieden schon einen Tag früher nach Hamburg zu reisen, um dem ganzen Anreisestress zu entgehen. Und diese Entscheidung war gold richtig, denn zwei Tage vor unserem geplanten Termin, ließ uns die DB wissen, das unser Zug von Nürnberg über Hannover nach Hamburg gestrichen war. Dank des freundlichen Teams von unserem Reisebüro vor Ort, wurde eine neue Verbindung schnell gefunden. Sie sollte uns über Leipzig, Berlin nach Hamburg führen. Unsere Sitzplatzreservierung war natürlich auch futsch, aber wir hatten noch die Gelegenheit neue Plätze zu reservieren. Wäre schon ärgerlich gewesen fast sechs Stunden ein einem Zug zu stehen.

Das mit unserem Gepäck lief, Gott sei Dank, wesentlich unkomplizierter. Wir hatten uns für einen Gepäckservice entschieden, der die Koffer zu Hause abholt und direkt zum Schiff bringt und das gleiche galt auch für den Rückweg; vom Schiff direkt bis zur Haustür. Anfänglich war ich etwas skeptisch, aber mit den positiven Erfahrungen würde ich es jeder Zeit genauso wieder machen.

In Hamburg hatten wir uns für eine Nacht, in der Nähe der „Landungsbrücken“, ein Hotel gebucht und waren positiv über den nächtlichen Zimmerausblick überrascht.

Ausblick von unserem Zimmer auf einen Teil des Hamburger Hafens.

Nach einem kleinen Spaziergang an den Landungsbrücken und dem obligatorischen Fischbrötchen, haben wir uns dann auch schnell zurück gezogen, da wir nach dem ganzen Bahnstress, doch recht müde waren und schließlich sollte es ja am nächsten Tag direkt aufs Schiff gehen.

Fortsetzung folgt.



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1 Antwort

  1. Allein dieser Blick aus dem Fenster war ja schon die stressige Anreise wert. Hauptsache, es geht entspannter weiter 🙂 Viel Vergnügen…

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  2. Der Ausblick vom Zimmer ist schon höchst fein! 🙂
    Liebe Grüße!

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