Berge – beständig und unvergänglich

Manni hat auf seinem Blog Mannisfotobude zum 4. Fotoprojekt „Berge“ aufgerufen. Da schließe ich mich doch gerne an.

Berge stehen für Beständigkeit und Unveränderlichkeit und finden in diesem Sinne in vielen Sprichwörtern Erwähnung: „Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berge gehen“. Viele Menschen fühlen sich am Berg „dem Himmel näher“, und dieses Erlebnis ist Anregung zu Nachdenken oder Gebet. Als „Leiter zu Gott“ tragen daher viele niedrige bis mittelhohe Berge eine Kapelle oder Gedenkstätte. In den Hochgebirgen Europas und Amerikas tragen sie meist ein Gipfelkreuz.

Seit dem 19. Jahrhundert wurden Berge als „Sportgeräte“ für den Alpinismus entdeckt, im Laufe des 20. Jahrhunderts entstand parallel zum traditionellen Bergsteigen das Extremklettern bzw. Freiklettern. Auch andere Bergsport­arten fanden zahlreiche Anhänger, etwa Ski­fahren, Snowboarden oder Skitouren. Quelle: Wikipedia

Bei meinem Beitrag möchte ich eine kleine Reise rund um die Welt machen und mit dem Fuji-san oder auch Mt. Fuji anfangen.

Der Mt. Fuji ist ein Vulkan und mit 3776,24 m Höhe über dem Meeresspiegel der höchste Berg Japans.

Weiter geht es nach Europa, genauer gesagt nach Südtirol. Der Hirzer ist mit einer Höhe von 2781 m der höchste Berg der Sarntaler Alpen in Südtirol. Meine bis dato erste „richtige“ Bergbesteigung. War wunderschön, aber für mich als Ungeübter richtig anstrengend. Am Ende war ich froh wieder heil bei unserer Unterkunft, der Mahd Alm angekommen zu sein.

Was wäre ein Beitrag über Berge ohne den „heiligen Berg der Franken“. Die Ehrenbürg ist ein 531,9 m ü. NHN hoher Zeugenberg. Mit seiner Doppelkuppe liegt er in den Gemeindegebieten von Kirchehrenbach, Leutenbach und Wiesenthau im oberfränkischen Landkreis Forchheim. Die Nordkuppe ist das 513,9 m hohe Walberla, die Südkuppe der 531,7 m hohe Rodenstein.

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Weiter geht die „Berg-Reise“ über den „großen Teich“ nach Nordamerika. Die Sandia Mountains befinden sich östlich der Stadt Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexico. Der höchste Berg dieses Gebirgszuges ist der Sandia Crest mit 3255 m Höhe.

Für europäische Verhältnisse undenkbar auf 3000 m Höhe Golf zu spielen mit einem wundervollen Panorama der Rocky Mountains (Colorado). Wo bei uns nur noch Stein und Geröll ist, blüht hier die Natur erst so richtig auf.

Vom südlichen Teil der Rocky Mountains gehts weiter in den Norden, nach Kanada. Der Mount Robson ist mit 3954 m der höchste Berg in den Kanadischen Rocky Mountains und nach dem Mount Waddington (4019 m) der zweithöchste vollständig in British Columbia gelegene Berg.

Zum Abschluss der „Berg-Reise“ soll es noch mal ganz in den Süden von Amerika gehen, nach Chile. Der Osorno ist ein 2.652 m hoher Vulkan im Süden von Chile. Er liegt in der Región de los Lagos, einige Kilometer östlich des Llanquihue-See. Er gilt als kleiner Fuji Chiles.

Hier möchte ich meine Reise beenden. Ich hoffe sie hat euch gefallen und wie immer, zum Vergrößern Foto bitte anklicken !

 

 



Kategorien:Fotografie, Landschaft, Natur

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  1. Also vielen DAnk fürs mitmachen ! Tolle Aufnahmen und klar die Berge sind nun sehr weit von unseren Alpen entfernt bis auf den „Hirtzer“ der mir gar nichts sagt ! Gratuliere aber zum Gipfelerfolg !
    Mt. Robson habe ich auf einem anderen Blog schon mal gesehen !
    Werde das Tempo was die Projekte betrifft ein wenig rausnehmen sonst wird man ja erschlagen damit !
    Alles Gute und schön gesund bleiben ! VG Manni

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  2. Wow – Wahnsinnig tolle Fotos !!! 🙂

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  3. Guten Morgen, Du hast ja wieder eine tolle Bilderserie mit Erklärungen zusammengestellt. Die Bergwelt ist doch überall schön. Vulkanberge haben auch ihre besondere Ausstrahlung.
    Viele Grüße und schönes Wochenende bleib gesund !!

    Traudl

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  4. Beeindruckende Berge! Den Mt. Robson werde ich auch zeigen!
    Viele Gruesse
    Christa

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  5. Eine schöne Bilderreise. Das Bild vom Mt. Robson finde ich genial.

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