Sterne mit bloßem Auge sichtbar …

Gestern Abend hatten wir noch mal eine sternenklare Nacht mit Temperaturen um die -5,5°C. Also noch einmal raus auf den Balkon und nach den Sternen Ausschau gehalten.

Die folgenden Bilder entstanden gestern Abend so gegen 21:30 Uhr.

Den ersten Stern, den ich schon seit längerem im Auge hatte, war der Sirius oder auch Hundsstern genannt. Das Sternbild „Großer Hund“ besteht aus acht Sternen, deren hellster der Stern Sirius ist; er trägt deshalb auch den Beinamen „Hundsstern“. Der Sirius, sein Name bedeutet in etwa „der Gleißende“, hatte in vielen alten Hochkulturen eine besondere Bedeutung.

Sirius im Sternbild „Großer Hund“, im Südosten am Himmel zu sehen.

Ja, und war dann da noch das Sternbild Kassiopeia. Die fünf Hauptsterne der Kassiopeia bilden ein markantes W oder M am Himmel, weshalb auch von Himmels-W bzw. Himmels-M gesprochen wird. Die Spitze in der Mitte dieses Sternenzuges zeigt in Richtung des Nordpolarsterns.

Kassiopeia am westlichen Himmel zu sehen.

Ich bleibe dran, mal sehen was es sonst noch zu entdecken gibt.



Kategorien:Fotografie, Nachtfotografie

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1 Antwort

  1. Du kommst ja gar nicht mehr los von den Sternen, lieber Roland. Aber minus 5 Grad ist schon ganz schön kalt.

    Liebe Grüße – Elke

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    • Man muss halt die Zeit nutzen, wenn es einen klaren Himmel gibt, selbst bei niedrigen Temperaturen. Aber seit unserem Umzug kann ich alles direkt vom Balkon aus beobachten und der Weg ins Wohnzimmer ist nicht weit 😉
      Liebe Grüße, Roland

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  2. Wenn Du bei Kassiopeia bist, ist die Andromeda nicht mehr weit weg. Die ist deutlich als verschwommener „Stern“ zu erkennen. Das müsste mit Deiner Brennweite gut zu sehen sein.

    Liebe Grüße Lutz

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  3. Kann sich manchmal durchaus lohnen, draußen zu frieren 😉

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