„Klein aber fein über Pottenstein“

Nun war ich schon einige Male in Pottenstein, einer Stadt im Naturpark Fränkische Schweiz/Veldensteiner Forst, aber beim „Sängerhäuschen“ war ich noch nie. Ich muss gestehen, dass ich bis vor Kurzem auch noch nichts von dieser Schutzhütte gehört hatte, aber das sollte sich heute ändern.

Start und Ziel meiner kleinen Wanderung, war ein Wanderparkplatz nahe dem Stadtzentrum. Da Pottenstein ein beliebter Ausflugsort ist, sind die Parkmöglichkeiten sehr zahlreich, so sollte es kein Problem sein ein Abstellplatz für sein Fahrzeug zu finden. Folgt man der Hauptstrasse, gelangt man nach wenigen hundert Meter zum Aufstieg zum „Sängerhäuschen“.

Der Aufstieg führt erst über Treppen, dann im Zick-Zack steil nach oben. Schon auf den Weg nach oben und dann auch später von der „Hohen Warte“ hat man einen herrlichen Ausblick ins Tal nach Pottenstein und in die Umgebung. Nicht weit von der „Hohen Warte“ findet man das „Sängerhäuschen“. Bei dieser Hütte handelt es sich um eine Schutzhütte, die von der Bergwachtbereitschaft Pottenstein wieder neu errichtet wurde. Sie diente bis weit über 100 Jahren zurück dem Gesangsverein Pottenstein als Auftrittskulisse für regelmäßige Chorkonzerte hinunter ins Tal.

Nachdem ich, bei schönstem Wetter, ausgiebig die Aussicht genossen hatte, ging es weiter zum zweiten Highlight meiner kleinen Wanderung, zur „Pottensteiner Himmelsleiter“, einem Aussichtsturm am Panoramaweg Burg Pottenstein – Elbersberg. Der Turm, der 2014 gebaut wurde, hat eine Gesamthöhe von 37 m. Die Aussichtsplattform auf 25,5 m ist über eine Wendeltreppe mit 150 Stufen zu erreichen. Von dort oben hat man einen herrlichen 360° Rundblick in die Fränkische Schweiz.

Auf dem Rückweg ins Tal kommt man an der Burg Pottenstein (erbaut zwischen den Jahren 1057 und 1070) vorbei, eine der ältesten Burgen der Fränkischen Schweiz, welche heute ein Burgmuseum beherbergt. Die Burg und das Burgmuseum sind gegen Eintrittsgebühr zu besichtigen.

Mit einem letzten Blick hinauf zur Burg Pottenstein, war meine kleine Runde dann auch schon beendet.

Zum Vergrößern Foto bitte anklicken !

Noch ein Hinweis: die GPS-Daten zu dieser Wanderung könnt Ihr, dem Link zu Komoot folgend, dort herunterladen. In diesem Sinne, bis zur nächsten Fahrradtour oder Wanderung.

Zum Schluß, wie gewohnt der Link zu meiner Wanderung in Komoot.



Kategorien:Outdoor-Aktivität, Wanderungen

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  1. Aussichtsturm auf der Hohenmirsberger Platte – ROYUSCH-UNTERWEGS

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