Texas, USA, Erlebnisse im „Staat des einsamen Sterns“ ( Lone Star State) V

Donnerstägliche Retrospektive: Texas, USA, Erlebnisse im „Staat des einsamen Sterns“ ( Lone Star State) V

Dieser Beitrag wurde ursprünglich 2018 veröffentlich. Im Nachtrag an unsere Reise durch den Südenosten von Texas in 2016.

Nachdem wir gestern im östlichen Teil des Big Bend National Parks unterwegs gewesen waren, wollten wir heute in den westlichen Teil, genauer gesagt zum Santa Elena Canyon.

Der Santa Elena Canyon ist ziemlich weit von der Chisos Basin Lodge entfernt. Am besten erreicht man ihn über den ca. 50 Kilometer langen Ross Maxwell Scenic Drive. Die Straße ist teilweise sehr kurvig und auch sehr steil und was noch „viel schlimmer ist“, es gibt zahlreiche interessante Stops, wie z.B. die Sam Mail Ranch, der Solo Vista Overlook, die Homer Wilson Ranch und und und. Mit allem Drum und Dran, brauchten wir etwa 4 Std. bis wir Castolon Visitor Center erreicht hatten. Von dort aus sind es dann nur noch wenige Kilometer.

Leider hatten wir mit dem Wetter etwas Pech, so dass es uns nicht möglich war, in den Canyon hinein zu gehen. Es gibt einen Trail der in den Canyon führt. Dazu muss man aber erst einen Nebenfluss des Rio Grande, den Terlingua Creek überqueren, der während eines Großteils des Jahre trocken ist. Zu unserer Zeit führte er zu viel Wasser und die zu überquerende Sandbank war vollkommen „übermatscht“. Es wäre zu gefährlich gewesen, es dennoch zu probieren. Schade, aber wenn es so ist, dann ist es so.

Für den Rückweg zur Lodge wollten wir nicht den selben Weg nehmen auf dem wir gekommen waren. Als kleines Highlight hatten wir uns noch eine „unpaved road“ ausgesucht, die Maverick Road, die später in die Panther Road mündet und dann in den Ross Maxwell Scenic Drive. Wow, was für ein Erlebnis. Gott sei dank hatte ich eine Jeep Grand Cherokee mit Allradantrieb und zuschaltbarer Untersetzung. Solch eine „Straße“ bin ich noch nie gefahren, über ausgewaschene Steinpisten, durch versandete Flussbetten, über Abschnitte, wo ich dachte, umdrehen wäre besser, aber irgendwie haben wir es geschafft. Danach brauchte ich aber erst mal eine Pause, ich war „platt“ 😉

Zurück in der Lodge mussten wir leider schon wieder ans Kofferpacken denken, da wir am nächsten Tag abreisen mussten. Eines weiß ich, sollte ich noch mal hierher kommen können, dann würde ich auf jeden Fall viel, viel mehr Zeit mitbringen.

Fortsetzung folgt ….



Kategorien:Nordamerika, Reisen, Texas, USA

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  1. Lieber Roland,
    ich glaube, ich habe MEIN WoMo gefunden! Schau‘ Dir doch mal den „Wonder“ von Leisure Vans an:
    https://leisurevans.com/wonder/
    Der wuerde der Laenge [ganz knapp unter 25 Fuss] nach auch noch in Staedten (so eben) gehen. Er hat zwei Einzelbetten, die sich zu einem Doppelbett zusammenschieben lassen, in einem abtrennbaren Schlafraum, UND er hat Platz fuer zwei Raeder in einem Stauraum im Heck, plus noch mehr Stauraum drinnen. Dass er eine Toilette mit einem richtige „Black Water Tank“ hat kommt noch dazu. Das waere wirklich mein Traum. Jetzt muss ich nur noch Mary ueberreden, denn natuerlich ist so ein Gefaehrt fuer uns „purer Luxus“. Brauchen tun wir es wirklich nicht, denn wir wollen ja auch unsere anderen Arten der Uebernachtung, in schoenen Apartments und/oder BnBs, nicht ganz aufgeben. Aber nach dem Motto „warum sollen s=wir uns nicht auch im Alter noch etwas goennen“ waere es doch schoen.
    Liebe Gruesse, und hab‘ ein feines Wochenende,
    Pit
    P.S.: er hat uebrigens genau die Maschine [3.5 Liter Ecoboost] wie in unserem F-150, und ebenfalls die 10-Gang Automatik. Mit beidem bin ich nach bisheriger Erfahrung hochzufrieden.
    P.P.S.: Leisure Vans hat ein sehr aehnlches Modell auch auf Mercedes-Basis, mit 3 Liter Diesel, aber der hat weniger Stauraum. Dass er eine hoehere Anhaengelast hat ist fuer uns nicht relevant.

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  2. Eine irgendwie unwirkliche Landschaft … und zugleich sehr faszinierend 🙂

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  3. Herrlich, Roland!
    Also, das mit dem „das müssen wir jetzt aber schon unbedingt auch anschauen“, das kenne ich!
    Da verlängern sich die geplanten Fahrzeiten schon schnell mal um ein paar Stunden!
    Diese „unpaved road“ muss ja wirklich sehr abenteuerlich gewesen sein …. aber wenn man schon mal ein Stück gefahren ist, dann will man nicht mehr umkehren! Gott sei Dank habt ihr es gut überstanden und jetzt ist sie eine (schöne) Erinnerung!
    Viele Grüsse
    Christa

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    • Vielen lieben Dank Christa 😊 Die „unpaved road“ war schon ein Erlebnis, die einige Schweißtropfen gekostet hat. Aber im Nachhinein war es schon ein tolles Erlebnis.
      Liebe Grüße,
      Roland

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    • Ein Problem da, liebe Christa, und das gilt fuer mehrere Strassen in der Gegen dort, ist, dass Tankstellen selten sind. Es stehen immer wieder Warnschilder dort, wie weit die naechste Tankstelle entfernt ist. Und wenn man aus irgendeinem Grund leigen bleibt, ist Hilfe auch nicht schnell zu erwarten: ersten fahren nicht Viele diese Strassen, und zweitens gibt es keine Abdeckung fuer irgendein Handynetz.
      Liebe Gruesse,
      Pit

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      • Ich weiß nicht wie es bei dir war, aber zu meiner Zeit gab es die einzigste Tankstelle im Umkreis von 60 mi an der Panther Junction (Panther Junction Gas Station). Ohne die wäre ich aufgeschmissen gewesen 😉
        Liebe Grüße,
        Roland

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      • Das mit den Hinweisschildern für die nächste Tankstelle kenne ich von Kanada auch. In meinem Fall hauptsächlich von Quebec. Zur Internetverbindung auf so langen und entlegenen Strecken kann ich nichts sagen, da wir Gott sei Dank noch nie eine Pannenhilfe gebraucht haben.
        Aber ich kann mir gut vorstellen, dass das ein Problem ist!
        VG
        Christa

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        • Und wenn es keine Hinweisschildeer gibt und man nicht gut Acht gibt, dann, liebe Christa, kann es wirklich ein Problem werden. Ich erinnere mich noch nur zu git an eine Fahrt von Casper/WY nach Billings/MT. Damals hatten wir es nicht fuer noetig gehalten, noch in Casper zu tanken, und dann kam es, wie es kommen musste: der Tank wurde leerer und leerer, und nirgendwo eine Tankstelle. Ich bin ganz gehoerig ins Schwitzen gekommen. Zum Glueck sind wir dann schliesslich doch noch ohne schieben zu muessen an einer Tankstelle angekommen, und es waren wohl auch noch etwas mehr als 2 Gallonen im Tank. Mary hat dazu in ihrem Tagebuch Folgendes geschrieben:

          „the wide open range is abundantly sparse. At 10:33 gas light on car dings. Uh-oh, road sign says Thermopolis is 49 miles, and gauge says we have 45 miles in our gas tank. So we’re hoping for gas station in Shoshoni! We turn off A/C, and Pit lowers speed to 60 mph. Saying some Hail Marys! 10:54 in Shoshoni. Relief: we see gas station!! We get 14.723 gallons at $2.309 per gallon, after 390.9 miles.”

          [https://wp.me/p4uPk8-1ag]

          Liebe Gruesse,
          Pit

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          • Nichtsdestotrotz ist mir vor Jahren mal in Montreal das Benzin ausgegangen. Mein Vater und meine Tante waren damals zu Besuch und ich habe ihnen die Stadt gezeigt und plötzlich ist das Auto nicht mehr angesprungen. Auf die Idee, dass mein Tank leer sein könnte, bin ich anfangs gar nicht gekommen🙂😉.
            Aber es war der Fall! Mein Vater hat dann das Auto angeschoben, ist schnell eingestiegen und wir sind den Berg (Mount Royal in Montreal) runtergerollt, direkt in eine Tankstelle rein! Gott sei Dank war keine Ample rot!
            Und einige Jahre später, als meine Kinder grösser waren und ich sie von der Schule abgeholt habe, da wusste ich so ungefähr, wie viele km ich mit einem Tank fahren konnte – und da war dann der Nervenkitzel (absichtlich!), ob wir einen neuen Rekord aufstellen und ein paar km mehr fahren können… Hat immer geklappt, wir sind nie stehen geblieben! Das war dann unser Erfolgserlebnis! Heute würde ich das nicht mehr tun!

            Mary‘s Tagebucheintrag ist super!

            VG
            Christa

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          • Da kann ich dann auch noch einen „Schwank aus meinem Leben“ beitragen, liebe Christa. Wie alt ich damals genau war, das weiss ich nicht mehr, aber es ist wohl in der zweiten Haelfte der 60er Jahre gewesen. Ich denke mal, ich war noch unter 20. Aber das tut eigentlich nichts zur Sache.
            Es war an einem Samstagvormittag. Ich hatte bei meinem Eltern im Garten gearbeitet [Rasen gemaeht] und musste dann meinen Vater [er musste zuweilen auch an Wochenenden nach dem Rechten schauen] am Bayer Werk in Krefeld-Uerdingen abholen. Ich habe mich nicht grossartig umgezogen, sondern bin so wie ich war, in kurzer Turnhose und kurzaermeligem Hemd, und vor Allem barfuss, ins Auto und in Richtung Bayer Werk gefahren. Die Tankanzeige hatte zwar schon lange auf „Reserve“ gestanden, aber da sie beim Abschalten des Motors immer noch ein kleines Stueck zurueck ging, dachte ich, es sei noch genuegend Benzin im Tank. Und so kam es dann, wie es kommen musste: unterwegs fing der Motor an zu stottern und starb dann ganz ab. Aber das an der bloedesten Stelle, an der es passieren konnte: vor einer Unterfuehrung. Der Wagen rollte dann noch ganz runter, und das war’s. Da gab es dann nichts mit anschieben oder so. Mir blieb also gar nichts Anderes uebrig als zu Fuss, auf nackten Fuessen, zum Werktor, erstens, um meinem Vater Bescheid zu sagen, wo ich den stecke, und zweitens um von ihm Geld fuer Benzin zu bekommen, denn ich hatte ausser meinem Fuehrerschein nichts dabei. Das war zwar nur knapp 1 Kilometer, aber das war ja noch laengst nicht Alles. Dann musste ich ja noch eine Tankstelle finden, und die naechste war so etwa 3 Kilometer entfernt. Ich habe zwar unterwegs versucht, von einem freundlichen Autofahrer mitgenommen zu werden, aber in meinem Gartenkostuem wollte das wohl keiner, auch nicht auf dem Rueckweg, als ich mit einem Plastikkanister mir Benzin unterwegs war.
            Wir haben dann den Wagen natuerlich wieder starten koennen und sind nach Hause, wo Mutter schon in Sorge war, unter anderem auch, weil wir einen Gast hatten, den wir gegen 2 Uhr nach Krefeld zum Bahnhof bringen mussten [fuer seinen Zug nach Bielefeld], und das Mittagessen hatte sie natuerlich auch total verkocht. Ich hatte uebrigens keinen Appetit, sondern habe erst mal meine wundgelaufenen Fuesse [stellenweise war es das rohe Fleisch] gebadet. Unseren Gast haben wir uebriges gerade noch rechtzeitig am Bahnhof abliefern koennen.
            Seither bin ich nie mehr ohne Reservekanister unterwegs gewesen – ausser hier in den USA. Da ist es bisher immer gut gegangen.
            Liebe Gruesse,
            Pit

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          • Oh Pit!
            Das ist eine super Geschichte, die wohl schwer von jemanden zu toppen ist! Ich habe herzhaft und schallend gelacht!
            Danke fürs Teilen und viele Grüsse
            Christa

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          • Typisches Beispiel fuer „durch Schaden wird man klug“! 😀 Uebrigens: heute kann ich auch drueber lachen. 😉
            Hab‘ einen feinen Samstagnachmittag,
            Pit

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  4. Lieber Roland, ein schöner Beitrag mit wunderbaren Fotos, vielen Dank dafür. Die Gegend kannte ich noch nicht. LG Marie

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  5. Danke fuer die schoenen Fotos, lieber Roland. Am Santa Elena Canyon waren wir auch, haben ihn aber auch nur aus der Ferne gesehen – aber nicht des Wassers im Terlingua Creek wegen, sondern weil wir in der trockenen Hitze den Trail nicht wandern wollten.
    Wir sind uebrigens – wenn ich mich recht erinnere – nicht den Ross Maxwell Scenic Drive gefahren. Muessen wir mal nachholen, denn wir wollen ja noch einmal in diese Ecke.
    Die Maverick Road [https://wp.me/p107Dr-PG] sind wir aber auch gefahren: mit unserem Escape mit Frontantrieb! Einmal bin ich da allerdings ausgestiegen und habe mir die naechste 100 Meter oder so erst einmal zu Fuss angesehen. Habt Ihr Euch auch „Luna’s Jacal“ [https://wp.me/p107Dr-1nT] angesehen?
    Ach, lieber Roland, es kommt wieder Reisesehnsucht auf! Seufz!
    Liebe Gruesse,
    Pit

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    • Oops, ich sehe gerade, dass ich das Bild, auf das ich im ersten Link verwiesen habe, als „Ross Maxwell Scenic Drive“ bezeichnet habe. Also sind wir den wohl doch gefahren. Man wird alt, und die grauen Zellen lassen nach! 😀 Aber auch die Maverick Road sind wir gefahren.

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    • Gern geschehen lieber Pit 😊 Bei deiner Frage nach „Luna’s Jacal“, muss ich sagen, bin mir nicht mehr sicher. War damals so mit der Old Maverick Road beschäftigt, dass es gut sein kann, dass ich es beim Vorbeifahren übersehen habe.
      Reisesehnsucht: Du hast es doch einfach, brauchst dich nur in deinen Truck zu setzen und schon kann es losgehen. Ich muss erst Mal über den „großen Teich“ kommen 😂
      Liebe Grüße,
      Roland

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      • Natuerlich haben wir es fuer hier einfacher als Du, lieber Roland.
        In den letzten Tagen haben wir uns uebrigens doch wieder einmal Wohnmobile angeschaut, nachdem ich in der Lost Maples State Natural Area ein ganz prima aussehendes kleines gesehen habe, ein Thor „Rize“. Und als ich Mary davon erzaehlt habe, hat sie mir gestanden, dass auch sie vor Kurzem wieder WoMos angesehen hat. Ob wir allerdings wirklich dazu kommen, das ist laengst nicht sicher. Zum Einen haben wir ja auch, wie z.B mit dem „Hidden River Retreat“ und in Port Aransas mit dem „Bubbly Blew“ Apartment, Unterkuenfte, die wir wieder besuchen wollen, und zum Anderen koennen/wollen wir unserer Katzen wegen nicht zu oft zu lange weg sein.
        Was die reisesehnsucht angeht: wir fuehlen ueber Deutschland genauso wie Du ueber die USA.
        Liebe Gruesse,
        Pit

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        • Habe mir gerade mal den Thor Rize angeschaut. Sieht ja ganz gut aus, was mich persönlich aber stören würde, wäre das ständige auf- und abbauen des Bettes. Sieht eher was für jüngere Leute aus.
          Liebe Grüße,
          Roland

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          • Mit dem Bett hast Du Recht, lieber Roland. In so einem Fall wuerden wir, auch der Enge wegen, Schlafsaecke nehmen.
            Was uns dabei aber mehr stoeren wuerde, ist die Kassetten-Toilette. Da muss man den „Shit-Container“ aus dem WoMo entfernen und an einer passenden Stelle, z.B. auch in einer richtigen Toilette, entleeren. Mary meinte dazu, „I don’t want to handle my shit!“ 😉 Dem kann ich nur zustimmen. Bezeichnenderweise wird das im Instruktionsvideo auch nur mit einem nagelneuen und daher klinisch reinen Container gezeigt.
            Liebe Gruesse,
            Pit

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          • Das mit dem „Shit-Container“ habe ich in meinem Video garnicht gezeigt bekommen.
            Das wären ja Verhältnisse, wie in Deutschland und das in den USA, ein absolutes NO GO, meiner Ansicht nach.
            Liebe Grüße,
            Roland

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          • Und dieser Container wird doch echt beworben! Mit dem Argument, dass man eben nicht unbedingt mit dem WoMo zur „Dump Station“ muss, sondern den Container wie ein kleines Waegelchen hinter sich herziehen kann, und ihn eben auch auf jeder oeffentlichen Toilette entleeren kann. Ich stelle mir gerade leb- und bildhaft vor, wie man dann mit so einem Ding z.B. durch Walmart zieht! 😀 😀 😀

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          • Ich habe das Drama bei unseren allerersten WoMo Testurlaub in Deutschland miterlebt. Wenn sie alle (meistens natürlich Männer) mit ihren Wägelchen Richtung Campground-Toilette unterwegs sind um ihre Kassetten dort zu entleeren. Mann, was für ein Aufwand und gestunken hat es erbärmlich. Die ersten Worte zu meiner Frau: Wir werden nie solch ein WoMo bekommen, das über solche Kassetten verfügt. Lieber verzichte ich ganz!!!
            Wenn WoMo, dann nur mit entsprechenden Abwasserschläuchen, zur Direktverbindung mit der Dumping Station.
            Liebe Grüße,
            Roland

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  6. Schade, dass Sie den Canyon wegen des Wetters nicht besuchen konnten. Safety first 🙂 Alles in allem sind die Fotos aber trotzdem sehr beeindruckend.

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  7. Was für grandiose Bilder vom „Wilden, wilden Westen“! 🙂 Danke fürs Zeigen, lieber Roland!
    Ich wünsche dir einen schönen Tag, und grüße dich!

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  8. Lieber Roland,
    eure tolle Reise hier mitzuverfolgen, auch in den tollen Bildern nachempfinden zu können, ist immer wieder sehr interessant und auch spannend.
    So viel Abenteuer, Erlebnisse und auch Wagnisse wären mir zumindest jetzt im Alter denn doch etwas zu viel, obwohl ja auch ich sehr gerne Reise und versuche so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln.
    Liebe Grüße und hab trotz mal wieder Regenwetter einen schönen, dadurch vielleicht ja auch erholsamen Tag. 😊

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    • Vielen Dank liebe Hanne 😊 Es war schon ein wunderschönes Erlebnis (ob ich das Wagnis mit der unpaved road heute noch mal eingehen würde 🤔) und gerne würde ich noch mal in diese Region zurückkehren. Dann natürlich mit etwas mehr Zeit, um diese wunderschöne Landschaft besser genießen zu können.
      Liebe Grüße und auch dir, trotz Regen, einen wunderschönen Tag,
      Roland

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