Stavanger, eine Stadt im Südwesten Norwegens und viertgrößte Stadt des Landes erreichten wir pünktlich gegen 07:00 Uhr morgens.
In der Stadtmitte steht der Dom von Stavanger, der auf die Gründung der Stadt im 12. Jahrhundert zurückgeht. Das Norwegische Erdölmuseum gewährt mit Tauchfahrzeugen, einem großen Bohrmeißel und einer Notrutsche Einblicke in die Erdölindustrie. Die Einkaufsstraße Øvre Holmegate ist für ihre bunten Häuser bekannt.

Da das Wetter nicht gerade einladend war, hatten wir uns auf einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt gemacht. Die Altstadt von Stavanger heißt Gamle Stavanger und besteht aus rund 173 denkmalgeschützten, weiß gestrichenen Holzhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert und liegt direkt am Westufer des Hafens (Vågen).
Eng aneinander geschmiegte Häuschen mit kleinen, gepflegten Gärten, Kopfsteinpflaster und historischen Gaslaternen (hauptsächlich entlang der Straße Øvre Strandgate). Das älteste erhaltene Haus stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert (Blidensol). Es ist ein echtes, bewohntes Wohnviertel, das ergänzt wird durch kleine Kunsthandwerksläden, Galerien und gemütliche Cafés.


Am gleichen Nachmittag legten wir auch wieder ab in Richtung Skagen, Dänemark. Vor uns lagen 259 Seemeilen (480 km).
Fortsetzung folgt.
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